Leistungen

Lasertherapie

In der Lasertherapie wird mit sogenannten Low-Level-Lasern, auch Biostimulationslaser oder Soft-Laser genannt, gearbeitet. Hierbei handelt es sich um eine Art intensive Lichttherapie, bei der gerichtetes Licht einer definierten Wellenlänge im Zusammenhang mit verschiedenen Frequenzen eingesetzt wird, um natürliche, physiologische Prozesse im Körper anzuregen und ihn so bei seiner Heilung zu unterstützen. 

Es besteht die Möglichkeit, einzelne Punkte, wie z.B. Akupunktur- oder Triggerpunkte zu behandeln, oder aber große Areale zu bestrahlen.
Für den Veterinärbereich gibt es hierfür extra Kammaufsätze, die das Laserlicht durch das Fell direkt auf die Haut bringen und so die volle Wirkung des Lichtes garantieren.
Vor allem bei chronischen Schmerzen, wo die Schmerzmedikamente vom Tierarzt leider nicht mehr die gewünschte Wirkung zeigen, habe ich sehr gute Erfahrungen, bei anfangs regelmäßiger Anwendung, gemacht.
Ich nutze die Laserdusche PowerTwin 21+ der Firma MKW.

 

Mögliche Einsatzgebiete:

Narbenentstörung
Wundheilung unterstützen
Schmerzlinderung
Entzündungshemmung
bei allen Problemen des Bewegungsapparates
u.v.m.   

Aromatherapie

Die Welt der tausend Düfte

Die Aromatherapie ist ein Teil der Phytotherapie.
Benutzt werden hierfür 100% naturreine ätherische Öle. Diese werden durch Destillation, Expression oder Lösungsmittelextraktion gewonnen. Weitere Bestandteile der Aromatherapie können Hydrolate (Pflanzenwässer) und fette Pflanzenöle sein.
Gerade für Hunde stellt die Aromatherapie eine sehr sanfte und vielseitige Therapiemöglichkeit dar, die gerne angenommen wird, von Hund und Besitzer gleichermaßen :-) . Bei Katzen ist hierbei allerdings etwas Vorsicht geboten, da diesen ein bestimmtes Enzym in der Leber fehlt, welches für den korrekten Abbau bestimmter Stoffe, z.B. aus Medikamenten, verantwortlich ist.

Wirkt sehr gut bei:

Angst und Nervosität
Blutungen und offenen Wunden
Stress
Ektoparasiten
Müdigkeit und Depressionen
Problemen mit dem Magen-Darm-Trakt
Reisekrankheit
u.v.m.



Darmsanierung

"Wenn der Darm krank ist, kann der Körper nicht gesund sein."

An diesem Spruch ist viel Wahres dran.
Immerhin sitzen gut 80% unseres Immunsystems im Darm und das ist auch bei unseren Hunden und Katzen nicht anders.
Daher ist es extrem wichtig das Gleichgewicht der Bakterien im Darm aufrecht zu erhalten.
Ist das Mikrobiom des Darms ausgewogen können viele Krankheiten, oder auch Schmerzzustände, sich bessern oder auch komplett verschwinden.
Wenn aber doch mal etwas in Schieflage geraten ist, dann unterstütze ich Sie gerne dabei, den Darm Ihres Vierbeiners wieder ins Lot zu bringen.

Kann helfen oder unterstützen bei:

Schmerzen
Allergien und Unverträglichkeiten
Immunschwäche
Juckreiz
Hautproblemen
u.v.m.



Mykotherapie

Bei der Mykotherapie (Pilzheilkunde) werden dem Patienten, je nach Krankheitsbild, ein oder mehrere Vitalpilze verabreicht. Vitalpilze gelten als Nahrungsergänzungsmittel und werden sehr viel in der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) genutzt. Man kann sie in Form von losem Pulver oder als Kapsel, sowie als Pilzpulver (kompletter Pilz) oder als Extrakt verwenden. Vitalpilze enthalten eine lange Reihe von wirkungsvollsten Inhaltsstoffen. Der wohl bekannteste Vertreter unter ihnen ist der Reishi. Neben ihm gibt es aber noch viele weitere, die heutzutage auch in der westlichen Welt zu Therapiezwecken verwendet werden.
Sehr viel eingesetzt werden sie begleitend in der Krebstherapie. Hier können sie die Nebenwirkungen der Chemotherapie abmildern oder auch das Tumorwachstum verlangsamen.
 
Beispiele für Indikationen sind:

Immunstärkung
Allergien
Herz- und Kreislauferkrankungen
Diabetes mellitus
Darmsanierung
Krebserkrankungen

u.v.m.

Phytotherapie


Die Phytotherapie beschreibt die Pflanzenheilkunde, welches eine der ältesten medizinischen Therapien darstellt. Hierbei werden entweder ganze Pflanzen oder Pflanzenteile (Blüten, Blätter, Wurzeln, Früchte etc.) zumeist in getrockneter Form verwendet.
Auch in der Schulmedizin findet man in vielen Medikamenten Pflanzen. Zum Beispiel in Herzmedikamenten, in denen der rote Fingerhut (Digitalis purpurea) verwendet wird. Oder in der Aspirin, deren Wirkstoff die Acetylsalicylsäure ist, welche aus der Weidenrinde stammt.
Die Wirksamkeit von Heilpflanzen hängt mit ihren Wirkstoffen zusammen, welche sich in ihnen vereinen. Zu diesen zählen unter anderem: ätherische Öle, Bitterstoffe, Flavonoide, Gerbstoffe, Saponine und Schleimstoffe.
Angewendet werden sie beispielsweise als Infusum (Aufguss), Dekoktum (Aufkochung), Mazerat (kalter Überguss) oder Salbe.
Der große Vorteil der Phytotherapie im Gegensatz zur Gabe von schulmedizinischen Mitteln sind die geringeren Nebenwirkungen und das breite Wirkungsspektrum.
 
Mögliche Anwendungsbeispiele:

Immunstärkung
Lebererkrankungen
Urogenitalerkrankungen
Atemwegserkrankungen
Magenerkrankungen
u.v.m.

Magnetfeldtherapie


Jede unserer Zellen im Körper weist ein eigenes Magnetfeld auf. Ist dieses Magnetfeld gestört, kommt es zu Schmerzzuständen, Leistungsabfall, etc., da diese Zellen nicht mehr richtig arbeiten können.
Durch die Magnetfeldtherapie können gestörte Zellfunktionen normalisiert und Heilungsprozesse gefördert werden.
Für die Magnetfeldtherapie verwende ich eine spezielle Magnetfelddecke, die ein pulsierendes Magnetfeld erzeugt.
Diese Art der Therapie ist für Ihr Tier komplett schmerzfrei und ohne jegliche Nebenwirkungen.

Mögliche Einsatzgebiete sind:

Schmerzlinderung bei z.B. Gelenksschmerzen, Muskelschmerzen,...
Entzündungshemmung
Einsatz bei degenerativen Erkrankungen wie z.B. Arthrose,..
Verspannungen von Rücken, Gliedmaßen,...
Stressreduktion
Stärkung bei Infekten
u.v.m

Homöopathie

„Similia similibus curentur“
(Samuel Hahnemann)


In der Homöopathie wird nach dem "Ähnlichkeitsprinzip" vorgegangen. Das heißt, es wird das Mittel gesucht, welches die Symptome an gesunden Individuen auslösen kann, an denen der Patient leidet.
Die hierfür verwendeten Substanzen wurden durch Verdünnung potenziert. Je weiter ein Mittel potenziert wurde, desto stärker ist seine Wirkung auf den Organismus.
Darreichungsformen sind Globuli, Tabletten oder Flüssigkeiten.
Hierbei gilt immer die Regel "von innen nach außen heilen". Das heißt, dass auch psychische Probleme mit Homöopathie oft gut in den Griff zu bekommen sind.

Gut anzuwenden bei:

Gemütssymptome und Verhaltensstörungen
Unerwünschte Impfreaktionen
Allgemeininfektionen und spezielle Infektionskrankheiten
Erkrankung einzelner Organsysteme
u.v.m.